Heute früh stellte ich fest, dass drei fehlende Gradsegmente für die Challenge 360 Grad um die Mitte Deutschlands in fußläufiger Entfernung unseres Hotels waren. Die drei notwendigen Caches habe ich noch vor dem Frühstück besucht.
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| Morgenstimmung auf dem Domplatz |
Interessant war der virtuelle Cache zur Gedenkkultur in Erfurt: Dort nutzt man nicht die Stolpersteine, wie wir sie in Hamburg kennen, sondern riesengroße Stecknadeln.
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| DenkNadel in Erfurt |
Nach dem Frühstück haben wir die Koffer zum Auto gebracht und sind dann noch einmal zur Krämerbrücke gelaufen. Ohne Shoppen wollte Dörte nicht nachhause fahren. Ich durfte nicht mit in die kleinen Läden, damit ich von den Preisen nichts erfuhr. Dass zur Schokolade kostenlos ein Kühlkissen mitgegeben wurde, kann man aber als Indikator für Hochpreisigkeit interpretieren. Wie hoch wollte ich dann lieber auch nicht wissen ...
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| Shoppen auf der Krämerbrücke |
Auf der Rückfahrt haben wir dann noch ein paar mal Pause gemacht. Der erste Parkplatz hielt gleich noch einen traditionellen Cache für mich bereit. Die große Pause aber machten wir an der Raststätte Hildesheimer Börde Ost, die sich als wahres Cacher-Paradies herausstellte. Hier gab es einen Letterboxcache, einen Multicache, einen Abventure Lab-Cache, einen Mystery-Cache und einen Wherigo-Cache. Ich war gut 1,5 Stunden beschäftigt, bis ich alles gefunden hatte. Zusammen mit den vor dem Frühstück gefunden Caches waren das 7 verschiedene Cache-Typen an einem Tag - ein neuer Rekord!


















































