20 Juni 2025

Spaziergang zur Stoana-Alm

 

Wegweiser zur Stoana-Alm

Dass es gestern mit den Caches nicht so richtig geklappt, hat mich so unruhig schlafen lassen, dass ich noch vor dem Frühstück einen Ausflug mit der Bahn nach Rosenheim machte, um dort einen Cache für den Stadtkreis zu machen. Ich war rechtzeitig zu dem überreichlichen Frühstück zurück und hatte es mir redlich verdient!

Was für ein Frühstück!

Danach gingen wir zu Ditta und Jürgen, wo ich mit ein paar PC-Schwierigkeiten aufräumen durfte, insbesondere mit einer fehlerhaften Open Office Installation auf einem MacBook. Das ist nicht gerade mein Spezialgebiet, aber ich habe mich wacker geschlagen und meinen legendären Ruf als Problemlöser verteidigt. Daran, dass das Gehäuse des MacBooks vibriert, wenn das Netzgerät angeschlossen ist, konnte ich allerdings nichts ändern. Das scheint ein generelles Problem dieser Serie zu sein, was man vielleicht mit einem richtig geerdeten Netzteil beseitigen könnte,

Für den Nachmittag nahmen wir uns einen Ausflug zur Stoana-Alm vor. Die liegt in Österreich und so konnten wir nach Luxemburg erneut die Grenzübertritte mit abgelaufenem Personalausweis üben. Zum Glück wurden wir erneut nicht kontrolliert ...

Wir ließen das Auto etwa einen Kilometer vor der Alm stehen und gingen den restlichen Aufstieg zu Fuß. Dörte war fasziniert von dem Läuten der Kuhglocken und suchte zunächst vergeblich nach den dazugehörigen Kühen. Erst als wir um die nächste Ecke gegangen waren, konnten wir sie hinter einigen Bäumen erkennen.

Almkühe

Etwa 10 Minuten später erreichten wir die Alm auf einer Höhe von 1045 Metern. Dort gab es neben Radler und Bier auch Käsespätzle und frisch gebackenen Kuchen - alles sehr lecker. 

Die Stoana-Alm

Jürgen und Ditta wurden mit großem Hallo von der Bedienung begrüßt. Sie betrieb vor Jahren eine andere Alm in der Gegend, bei der Ditta und Jürgen Stammgäste waren. Leider hat diese andere Alm schon länger keinen Restaurantbetrieb mehr. Umso größer war natürlich die Freude über das unerwartete Wiedersehen.

Gegenüber von der Stoana-Alm hatten wir einen wunderbaren Ausblick auf den Zahmen Kaiser.

Ausblick auf den Zahmen Kaiser

Auf dem Abstieg durfte ich dann noch einen ersten Cache in Tirol finden. Außerdem machten wir noch weitere Stops für Quarree-Speck (man, was duftete der lecker), Butter von der Biosennerei, Diesel Tanken (ist 10 Cent günstiger pro Liter als in Deutschland) und einen Krankenbesuch bei einer Katze in der Nachbarschaft (ist heute kastriert worden).

Wieder in Bernau angekommen haben wir nett geklönt und ein weiteres tolles Abendessen genossen: Saibling mit Kartoffeln und selbstgemachtem Meerrettichsalat. Für uns war es ein wunderschöner Besuch!

Anmerkungen von Dörte:

Mich hat man ausgelacht, weil ich den Namen der Alm "Stoana" genau wie Joana ausgesprochen habe. Dabei soll es irgendwas mit Stein zu tun haben. Das kann doch kein Mensch wissen, geschweige denn aussprechen!

1 Kommentar:

  1. Naja, dass das “ei” im Boarischen zum “oa” wird, das woaß man doch spätestens seit dem “Finale dahoam”. Aber nix für ungut, oanfach a Folge Pumuckl schaun und dann versteht ihr die Leute. Gute Weiterreise! Benjamin.

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