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| Kurz nach dem Ablegen |
Heute früh haben Beke und Stefan ihre Koffer in unserem Zimmer abgestellt und sind zum Frühstück mit einem Uber-Taxi in die Stadt gefahren. Wir dagegen haben uns in der Tankstelle nebenan Weißbrot, Erdnussbutter, Eiskaffee und genügend Cola Zero besorgt und auf dem Zimmer gefrühstückt. Man darf pro Person 12 Dosen zu 12 Unzen an nichtalkoholischen Getränken mit an Bord nehmen, das habe ich natürlich voll ausgenutzt.
Gegen 11 sind wir zu dritt mit 5 Koffern in einem Uber zum Kreuzfahrtterminal gefahren. Wir waren etwas zu früh da, konnten alle Koffer aber problemlos abgeben. Es blieb sogar noch Zeit für einen ersten Cache in Louisiana und einen Bummel durchs Shoppingcenter.
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| Im Shoppingcenter am Kreuzfahrtterminal |
Die Einschiffung auf der Carnival Liberty verlief extrem flott, schon nach ca. 20 Minuten waren wir an Bord. Das Schiff ist ungefähr so groß wie die Queen Anne, aber deutlich älter. Da es im letzten Jahr renoviert wurde, merkt man das aber nicht so sehr. Dies Schiff ist für ein deutlich jüngeres Publikum gebaut, man sieht es sofort an den vielen Wasserrutschen.
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| Noch ist es relativ ruhig im Poolbereich Im Hintergrund: Die Skyline von New Orleans |
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| Diskussion über das Angebot an Gesichtsmasken |
Nach einem Mittagessen im Selbstbedienungsrestaurant konnten wir um 13:30 Uhr in unsere Kabinen gehen. Dörte war ganz glücklich, dass es diesmal eine Außenkabine ist. Wir haben eine Kabine zu dritt zusammen mit Jana und Stefan und Beke die Kabine nebenan. Es gibt sogar eine Verbindungstür!
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| Außenkabine! |
Kurz nach 15 Uhr legte das Schiff ab und wir fuhren auf dem Mississippi in Richtung Meer. Am Pool wurde heftig getanzt.
Es sind einige Flusswindungen, die das Schiff mitnehmen muss. Nach einer Stunde waren wir ein zweites Mal in der Nähe der Skyline, nur eine Flusswindung südlicher. Bis zum Sonnenuntergang hatten wir etwa ein Drittel der Strecke bis zum offenen Meer geschafft. Das zieht sich deutlich länger hin, als wir gedacht hatten.
| Immer noch etwa vier Stunden bis zum offenen Meer! |
Das war ein guter Start in die Kreuzfahrt bei warmem und sonnigem Wetter, so darf es weitergehen!
Anmerkungen von Dörte:
Erstmal mit ein paar Gerüchten aufräumen. Es war zwar sehr kalt im Flieger, aber das lag nicht daran, dass British Airways mit offenem Fenster flog. Und nein, zwischen den Sitzen stecken zu bleiben, bis ich ein paar Kilo abgenommen habe, war keine Option!
Hier mal ein Foto des typisch amerikanischen Motels, in dem wir gestern übernachtet haben.
Und typisch amerikanisch kam mir auch der quietschbunte Kuchen auf dem Nachtischbüfett des Schiffes vor.






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