| Hoffentlich können wir gut schlafen! |
Das Falkirk Wheel haben wir zuerst besucht. Es verbindet den Union Canal mit dem Forth and Clyde Canal. Früher wurde der Höhenunterschied durch eine Serie von 11 Schleusen überwunden, die aber im letzten Jahrhundert verfielen und schon in den 30er-Jahren aufgegeben wurden. Als man die Kanäle dann für Wassersport und Tourismus wieder verbinden wollte, musste man eine neue Trassse finden, die die Bahnlinie und den denkmalgeschützten Antoninuswall berücksichtigt.
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| Tunnel unter dem Antoninuswall |
2002 gab es die Wiedereröffnung und die Lösung ist spektakulär: Ein Tunnel und kurz danach ein rotierendes Schiffshebewerk. Das gibt es wohl nirgendwo sonst auf der Welt!
| Das Falkirk Wheel im Betrieb |
Dörte hat ein wenig mit dem Zeitraffer experimentiert, wie man im folgenden Video sehen kann. Das ist auch gut so, denn ein Hebevorgang dauert so ungefähr 4 bis 5 Minuten.
Wir haben hier auch einen Cache gesucht, unseren ersten in Schottland. Einen zweiten Cache habe ich begonnen, musste ihn aber abbrechen, weil meine Kenntnisse schottischer Volkslieder nicht ausreichten. Man muss halt wissen, wo seine Grenzen sind ...
Die Kelpies sind nicht weit davon entfernt, man hätte auch einen längeren Spaziergang dahin machen können. Es sind zwei riesige Stahlfiguren von Pferdeköpfen, die aus dem Wasser ragen. Sie stellen zwei Kelpies dar, Wassergeister in Pferdegestalt.
| Vor einem der beiden Kelpies |
Hier gab es für mich einen toll versteckten traditionellen Geocache, einen virtuellen Cache und einen Adventurelabcache zu holen. Für den virtuellen Cache musste ich ein Bild mit Verrenkungen machen, ich hoffe dass das ausreicht ...
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| Bild für den virtuellen Cache |
Danach begann dann die Suche nach dem Hotel und jetzt blogge ich im Schnelldurchgang, damit der Akku des Netbooks nicht leer wird.
Anmerkungen von Dörte:
Hier gibt es dauernd Kreisverkehre. Allerdings geht die Konversation im
Auto häufig so: „Da kommt ein Roundabout!“ „Wo?“ „Du bist gerade
rübergefahren!“ Die sind bei kleinen Straßen aber manchmal auch nur an
der Pflasterung zu erkennen. Man könnte ja mal ne kleine Statue
draufsetzen oder so. Nöl.
Technische Anmerkungen:
Es gib jetzt auch eine Seite, auf der man die Tracks der einzelnen Etappen nachvollziehen kann.
Karte:


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