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| Bei Wind und Wetter auf dem Gipfel des Bray Head |
Dieser Cache ist berühmt, weil er der erste Cache ist, der in Europa versteckt wurde. Da muss man einfach hin! Außerdem ist er ein wichtiger Baustein, um die Jasmer-Challenge zu erfüllen. Für diese Challenge muss man für jeden Monat, seitdem es Geocaching gibt, mindestens einen Cache gefunden haben, der in dem jeweiligen Monat versteckt wurde. Geocaching gibt es seit Mai 2000 und für den Juni 2000 fehlte mir noch ein Cache. Bisher, denn dieser Cache wurde im Juni 2000 versteckt! Jetzt fehlt mir nur noch ein Cache für den aktuellen Monat und Dörte hat mir versprochen, vor der Fährfahrt nach Wales noch einen solchen Cache in der Nähe von Dublin zu suchen.
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| Europas ältester Geocache! |
Das Wetter war für diese Aktion nicht gerade optimal, aber ausgerüstet mit Wanderstiefeln und neuen Wanderstöcken konnte ich den An- und Abstieg ohne Ausrutschen bewältigen. Durch eine tolle Aussicht wurde ich allerdings nicht belohnt.
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| Ginster, Wellen und Nebel - mehr gab es nicht zu sehen! |
Als ich wieder in Bray war und in den Vorortzug einstieg, habe ich Dörte vorgeschlagen, sich mit mir im Guinness Storehouse zu treffen, um eine Führung mitzumachen. Sie war noch rechtzeitig da für eine Tour, aber als ich ankam, war schon alles für heute ausverkauft. Den Bericht darüber muss Dörte also in ihren Anmerkungen machen.
| Dörte bekam noch ein Ticket! |
Sonst ist noch zu berichten, dass wir heute Irish Lamb Stew im Pub gegessen haben (ist OK, wird aber nicht mein Lieblingsessen) und ich den Multicache von gestern am Gefängnis erfolgreich beendet habe.
Anmerkungen von Dörte:
Heute musste ich an meinen alten Job denken: Da hatte ich auch mit der Verwaltung von Erbpachten zu tun. Arthur Guinness hat das Gelände seiner Brauerei in 1759 für 45 £ pa in Erbpacht erworben. Für 9000 Jahre!!! Die Grundstückseigentümer ärgern sich bestimmt schwarz. (Wahrscheinlich hat man damals keine Anpassung an die Inflationsrate vereinbart)
Das sechsstöckige Gebäude wurde aufwändig in eine Präsentation umgebaut. Man lernt was über die Zutaten, das Brauen, so Sachen wie, dass ein Pint Guinness 300 Millionen Bubbles enthält - ich frage mich, wer die gezählt hat , dass jeden Tag um 10.00 Uhr eine Gruppe sich trifft, um die aktuelle Charge zu testen (einer muss es ja machen), und auch über die Werbekampagnen. Der Teil hat mir besonders gefallen.
| Die Unterschrift von Arthur Guinness unter den Pachtvertrag wurde werbemässig viel benutzt |
Der Rundgang endet im neu aufgestockten panoramageschoss, wo man sein Guinness trinken und bei gutem Wetter auch weit über die Stadt gucken kann.
Magnet:
Karte:




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