Heute habe ich die Mehrtageswanderung fortgesetzt, die ich im Juni abbrechen musste. Drei Wandertage waren noch über, jetzt habe ich die Strecke auf zwei Wandertage verteilt. Morgen soll es also weitergehen. War das Wetter dafür ideal? Sicherlich nicht, denn gestern und heute war Starkregen angesagt. Aber manchmal muss man nehmen, was man kriegen kann. Die Gelegenheit, die Wanderung zu vervollständigen, wollte ich mir nicht entgehen lassen.
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| Regen, aber Wege waren noch nicht überflutet |
Ich folgte dem Saar-Mosel-Weg, der sogar ausgeschildert war, obwohl die Beschilderung laut Saarwald-Verein seit 2019 nicht mehr gepflegt werden sollte. Die Ausschilderung war aber nicht immer zusammenpassend zu dem Track, den ich nach der OSM-Wanderkarte vorbereitet habe. Ich sollte mal meine OSM-Karten aktualisieren, denn ich habe dem vorbereiteten Track mehr vertraut als den Schildern. Auf einer Strecke von etwa 600 Metern habe ich das sehr bedauert, denn der alte Weg war schwer überwuchert.
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| Ausschilderung Saar-Mosel-Weg |
Da es Dauerregen gab, habe ich die überdachten Pausengelegenheiten konsequent genutzt: Eine Kapelle in einem Ruheforst, ein Selbstbedienungskiosk und eine überdachte Terrasse eines geschlossenen Restaurants.
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| Mittagspause unter dem Vordach eines SB-Kiosks |
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| So machte es dann doch noch Spaß! |
Was sich heute ganz toll bewährt hat, sind die Cacher-Handschuhe, die ich von Beke und Stefan bekommen habe. Eigentlich sollten sie ja nur verhindern, dass ich beim Cachen Dornen in die Hand bekomme. Aber bei Mistwetter halten sie auch warm und man kann das Smartphone damit bedienen!
Karte:




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